E-Zink Elektrode 30 x 0.8 mm Korrosionsschutz

E-Zink Elektrode 30 x 0.8 mm Korrosionsschutz

Artikelnummer
1055540
Hersteller
W-O-T
EAN
4044143900267

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E-Zink Elektrode 30 x 0.8 mm Korrosionsschutz

Enzo Ferrari nannte ihn „Das schönste Auto, das je hergestellt wurde.“: Den Jaguar E-Typ, auch als XK-E bekannt. Die Jaguar E-Typen zählen zu den beliebtesten Oldtimern. Es handelt sich dabei um britische Automobile; sie wurden in der Zeit von 1961 bis 1974 hergestellt. Dieser Oldtimer vereint gutes Aussehen mit hoher Leistung. Es wurden über 70.000 E-Typen verkauft. Der größte Feind eines Oldtimers, also auch der eines Jaguar E-Typs, ist der Rost. Rost entsteht überall dort, wo Eisen, Wasser und Sauerstoff miteinander reagieren. Der Lack eines Autos wird ständig stark beansprucht, und gerade bei Oldtimern findet diese Beanspruchung bereits seit längerer Zeit statt. Hinzu kommt, dass zu Bauzeiten der Oldtimer spezielle Behandlungsmethoden für den präventiven Korossionsschutz noch gar nicht auf dem Markt waren. Daher ist der Lack eines Oldtimers extrem stark rostgefährdet.
Nicht allein die optische Beschädigung des Lackes, nein auch Temperaturschwankungen, verschiedene Luftfeuchtigkeiten, Straßensalz aber auch die allgemeine Abnutzung einer Lackschicht machen so manchen Oldtimer im Nu zu einem „Rostgefährt“, wenn man nicht etwas dagegen tut. Hat ein Oldtimer erst mal begonnen zu rosten, so frisst der Feind „Rost“ sich schnell weiter.

Wie aber kann Korrosionsschutz bei einem Oldtimer aussehen?

Es wäre grundverkehrt, komplette Hohlräume abzudichten, denn dann kann zwar kein Außenwasser mehr in den Raum eindringen, aber Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwanken sorgen dafür, dass die im Inneren entstandene Feuchtigkeit nicht mehr entweichen kann, eine Luftzirkulation findet nicht mehr statt, und somit kann sich der Rost unter der Abdichtung langsam weiterfressen. Der oft preisgünstige Bauschaum als Ausspritzmittel ist auch keineswegs eine Lösung.


Wie aber kann dann Korossionsschutz bei Oldtimern aussehen? Er muss sich in erster Linie dem Ort des Rostes anpassen. Je nach Anwendungspunkt unterscheidet sich die Wahl der Mittel bzw. die Anwendungsart. Korossionsschutz sollte fachmännisch begleitet sein.
Zunächst einmal muss natürlich bereits vorhandener Rost hundertprozentig entfernt werden. Man sollte sich hierzu fachmännischen Rat holen, ob man einen handelsüblichen Rostumwandler verwendet oder nicht. Eine gute Hohlraumversiegelung muss in der Lage sein, dem Fortschreiten entgegen zu wirken. Die Versiegelung sollte gut in die Poren des Rostes eindringen und Sauerstoff sowie Wasser von Grund auf entfernen. Auch nach Jahren noch sollte sie kriechfähig sein.


Die meisten Korossionsschutzmittel sind auf Wachs- oder Fettbasis erhältlich.
Wachsbasierende Mittel als Korrosionsschutz bei Oldtimern haben den Nachteil, dass sie in der Regel so genannte Weichmacher enthalten, die die Verarbeitung zwar erleichtern, die aber im Laufe der Zeit verfliegen, und dadurch das angewandte Mittel hart und spröde wird. Dies hat zur Folge, dass der Schutzfilm reißt und die Schutzwirkung nachlässt.
Da Fette erst durch Erwärmung flüssig werden, macht es die Arbeit mit ihnen aufwändiger. Sie behalten aber als Korrosionsschutz ihre Wirkung länger. Ein gutes Fett verflüssigt sich sogar von selbst wieder, wenn es im Sommer warm wird. Damit kann es wieder in die Hohlräume kriechen und die Risse erneut verschließen.

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